Himbeerhof Schulze Heiling

Idyllisch im Osnabrücker Land gelegen bietet der Hof Schulze Heiling die idealen Voraussetzungen für den Anbau von Küstengold Himbeeren. Ob in Kuchen, Marmelade oder pur – der Geschmack der kleinen roten Früchte verspricht Sommer, den die Kunden dank des gestaffelten Anbaus auch außerhalb der klassischen Saison genießen können.

Bereits im März legt Ernst-August Schulze Heiling den Grundstein für eine ertragreiche Ernte. Jedes Jahr zieht er neue Pflanzen heran, die später auf den Feldern gedeihen. Vor allem Wasser und Sonnenschein braucht es für süße und saftige Himbeeren. In der Hochsaison kümmern sich dann bis zu 400 Mitarbeiter um das Wohl der Pflanzen und die Ernte der aromatischen Früchte.

Historisch

Bereits seit mehreren Hundert Jahren ist der Hof im Familienbesitz. Von der Geschichte zeugen neben dem alten Kornspeicher auch viele herrliche Laubbäume. Ernst-August Schulze Heiling übernahm den Hof im Jahr 1979 und gestaltete ihn nach und nach um. Heute werden neben Himbeeren auch Erdbeeren und Spargel angebaut.

Aromatisch

Beliebt sind die kleinen Früchte mit dem leicht säuerlichen Aroma bei Jung und Alt, egal ob auf dem Eis­becher oder im Marmeladen­glas. Dabei schmecken Him­beeren nicht nur gut, sondern sind auch noch gesund: Neben jeder Menge Vitamin C enthalten sie auch viel Eisen.

Handverlesen

Bei den empfindlichen Himbeer­pflanzen ist Finger­spitzen­gefühl gefragt. Morgens auf dem Feld geerntet, sind die Küstengold Him­beeren nach gründlicher Sortierung bereits am Abend auf dem Weg in den Markt, damit die Kunden sie frisch am nächsten Tag genießen können.

Vorausschauend

Auch in Zukunft bleibt der Himbeer­anbau bei Schulze Heiling in Familien­hand. Tochter Christina – studierte Landwirtin – forschte bereits im Rahmen ihrer Bachelor­­arbeit an neuen Sorten. Den All­tag auf dem Hof lernte sie schon als kleines Mädchen kennen, als sie mit ihrem Vater oft auf den Feldern unterwegs war.